CORONA Ionenhochtöner

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Dieser Hochtöner ist in der Werkstatt von Otto Braun entstanden. Nach meinen Recherchen sind die ersten Exemplare um 1978 gebaut worden. Bei der 1977 gegründeteten Corona Acoustic GmbH fanden mehrere Gesellschafter zusammen, deren langjährige Erfahrungen in Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Ionensystemen in das Unternehmen einflossen. Der Hochtöner machte sich in der HiFi Branche schnell einen guten Namen. Er lieferte den höchsten Schalldruck und produzierte die geringsten Verzerrungen unter den damaligen Ionensystemen. Die CORONA Acoustic GmbH lieferte drei Typen:
Type 314(324) mit 93dB Die Typen unterscheiden sich in der Ansteuerung, die Hochspannungseinheit und der Hornadapter sind gleich.
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Ein Corona Ionenhochtöner auf meinem JERICHO HORN |
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Der Schallwandler wurde von Anfang an auch als OEM Version für die Lautsprecherentwickler vertrieben, so das es bis heute eine Menge verschiedener Konzepte mit diesem Schallwandler gibt.
Die Firma CORONA ACOUSTIC GMBH wurde Ende der 80er Jahre aufgelöst und besteht nicht mehr.
Otto Braun hat im Jahr 1999 die Rechte für den CORONA-Ionenhochtöner an Herrn Rüdiger Lansche verkauft. Herr Lansche arbeitet noch sehr eng mit Herrn Braun zusammen (Stand Juli/2001). Die Adresse lautet :
Ing. Büro Lansche Herr Lansche schrieb mir (Juli 2001) das es die Ionenhochtöner jetzt mit 6mm und 8mm Lichtbogen gibt und bis sensationelle 2000Hz heruntergehen. Wenn ich weiteres Material habe werde ich berichten... |
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Wenn man sich schon andere Ionenhochtöner angeschaut hat findet man schaltungstechnisch nichts neues. Es ist die bekannte selbstschwingende Oszillatorstufe mit der EL519, die Modulation erledigt ein Übertrager. Die Stromversorgung ist ohne Netztransformator aufgebaut. Die gute Performance liegt an dem Keramikröhrchen in dem die Plasmaflamme entsteht. Der Verlauf ist genau dem angeschlossenen Aluhorn angepassst. |
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| Die kleine Luftspule die man oben an der Resonanzspule erkennen kann dient zur Unterdrückung von parasitären Schwingungen im UKW Bereich | |
Hier ein Schnittbild aus dem Firmenprospekt
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Dies ist ein Bild einer älteren Version. Das Horn ist mattschwarz und die Elektronik auf einer separaten Platine. |
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Quellen :
Firmenprospekt Corona Acoustic GmbH
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stupid after reading these pages. (c) Ulrich Haumann, 1999 - 2002
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